Anfangs wird der Sand mittels eines kleinen Saugbaggers in 2 Erdbunker gepumpt, von denen abwechselnd immer einer der Trocknung und einer der Verladung dient. Diese Arbeit wird mit einem Seilbagger Fuchs 301 bewerkstelligt, doch da dies auf Dauer zu langsam geht, wird ein Hochsilo mit einem Inhalt von 80 cbm installiert. Die Befüllung erfolgt nun per Förderband. 1970 wird ein leistungsstärkerer Saugbagger angeschafft, um die nun auf 4 Silos vergrößerte Verladeanlage zu beschicken.
Anfang der 80er Jahre übernimmt Sohn Detlef Brink das Geschäft und führt noch mehr Technik in den Betrieb ein. Zum Fuhr- und Maschinenpark gehören nun diverse funkgestützte Bau- und Transportfahrzeuge, mit denen das Leistungsangebot noch erweitert wird.
Da sich das Sandvorkommen in der alten Grube dem Ende zuneigt, wird 1998 die Erweiterung der Sandgrube um weitere elf Hektar beantragt und schließlich auch genehmigt.

Im Jahr 2008 steigt mit Julia Kruse (geb. Brink), der Enkeltochter von Marlis Brink, die dritte Generation in den Betrieb mit ein.