Anfang der 50er Jahre führt die Firma Brink auch Ihre ersten Ausschachtungsarbeiten durch, nämlich die der heutigen Grundschule in Stukenbrock. Dabei wird der Aushub erstmals per Förderband auf den LKW gebracht. Sowohl die Ausschachtungsarbeiten als auch die Entladung des LKW´s erfolgen per Schaufel.
Im Jahre 1955 wird mit Willi Jordan der erste Mitarbeiter eingestellt.

1957 verstirbt Aloys Holländer nach langer, schwerer Krankheit. Seine Frau Hildegard, eine Schwester von Hermann Brink, führt die Firma bis 1984 weiter.

Hermann und Marlis fügen 1961 dem Transportunternehmen noch eine weitere Firma hinzu, sie eröffnen Ihren Handel mit Baustoffen. Mit dem Erwerb des ersten Radladers wird es möglich, auch Erdarbeiten größeren Umfangs anzubieten. Diese Arbeiten macht die Firma Brink bis heute. Sechs Jahre später entschließt sich Hermann Brink, noch mehr auf „Sand“ zu bauen. Er pachtet 1967 die Sandgrube von Bauer Heinrich Humann und liefert fortan den eigenen Sand an die boomende Bauindustrie. Viele Firmen holen sich den Sand aber auch selbst ab, manche kommen sogar aus großen Entfernungen.